Was können wir tun, dass es wieder summt?

Das Land, wo „Milch und Honig fließen“ steht in der Bibel sinnbildlich für das „Gelobte Land“.

Heute überschwemmen wir die Welt geradezu mit Milch und vergessen, dass die Intensivierung unsere wichtigsten Helfer gefährdet, es irgendwann keinen Honig mehr geben wird. Grün sind unsere Wiesen heute und unsere Kinder haben keine Chance mehr am Muttertag einen Strauß bunter Blumen zu pflücken.

Viel zu viele Tiere halten wir auf unseren Flächen, denn die Fläche könnte die Tiere nicht ernähren. Wir schaffen deshalb Futter aus der ganzen Welt zu uns, um billiger noch mehr zu produzieren. Und dann? Dann haben wir viel zu viel Gülle und dann? Dann geht es immer so weiter und das immer mehr schafft uns immer mehr Probleme, die wir nicht mehr bewältigen können.

Weniger ist Mehr!

Weniger intensiv wirtschaften für mehr Farbe auf unseren Wiesen und bessere Qualität der Produkte. Weniger Tiere auf der Fläche, weil wir dann auf importiertes Kraftfutter verzichten können. Weniger Tiere bedeuten auch weniger Gülle und ein Mehr an Trinkwasserqualität.

Mehr Farbe in den Wiesen bedeutet, dass der Honig wieder fließen könnte.

Wo Milch und Honig fließen lässt es sich gut leben!